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Welche Rosen duften am stärksten?

In unserem Duftrosensortiment sind alle Sorten berücksichtigt, die mit mehr als 3 von 5 möglichen Duftsternen bewertet sind. Zu unseren Top-Duftrosen gehören Augusta Luise®, Aquarell®, Duftwolke®, Gartenträume® und die Schöne Maid

Wann ist die beste Pflanzzeit für Rosen?

Außer während extremer Wetterlagen kann man Rosen das ganze Jahr über pflanzen. Gefrorener Boden, Staunässe und extreme Trockenheit sind Bedingungen, die für die Rosenpflanzung nicht geeignet sind. Wir werden oft gefragt, wann denn die beste Rosenpflanzzeit ist. Hier gilt: Rosen können eigentlich jederzeit gepflanzt werden, jedoch nicht unter den oben genannten Bedingungen.

Wie oft sollte ich meine Rosen düngen?

Grundsätzlich brauchen Rosen jedes Jahr zu Beginn der Wachstumsphase Dünger, um gesundes Laub zu entwickeln und fleißig zu blühen. Idealer Zeitpunkt ist, wenn bei Ihnen die Forsythien blühen, frisch gepflanzte Rosen brauchen erst einmal keinen Dünger, so können sie besser einwurzeln.

Bei Verwendung von einem klassischen, mineralischen Rosendünger sind zwei Düngungen im Jahr für die Rose vollkommen ausreichend.

Ein Langzeitdünger mit 6 Monaten Wirkungsdauer versorgt die Pflanzen während des ganzen Sommers. Bei einem Sandboden ist dies sehr zu empfehlen. Setzen Sie einen Langzeitdünger mit 3 - 4 Monaten Wirkungsdauer ein, so empfehlen wir den späteren Einsatz eines schnell wirkenden mineralischen Düngers zwischen Mitte Juni und Mitte Juli, um den zweiten Blütenflor zu fördern.

Düngen Sie bitte ab August keinen Stickstoff mehr. Eine Gabe Kalium (z.B. Patentkali) im September fördert das Ausreifen der Triebe und schützt sie so gegen Frost.

Und bitte beachten Sie beim Einsatz von Dünger immer die Angaben des Herstellers. Harken Sie den Dünger oberflächlich in den Boden ein.

Wann und wie sollte ich meine Rosen zuschneiden

Frühjahrsschnitt: Dafür ist der richtige Zeitpunkt, wenn die Forsythien bei Ihnen in der Region voll aufgeblüht sind(März/April), denn das ist ein sicherer Hinweis darauf, dass keine starken Fröste mehr zu erwarten sind. Die Rosentriebe werden nach dem Abhäufeln auf ca. 15 cm zurückgeschnitten. Bei bestehenden Pflanzungen schneiden Sie je nach Rosengruppe unterschiedlich stark (wie unten aufgelistet) und entfernen das Totholz.  

Sommerschnitt:

Diese Pflegemaßnahme sorgt für gutes Aussehen der Rosenbeete und fördert den Neuaustrieb neuer Blütenknospen.

Schneiden Sie verwelkte Blüten heraus. Ganze Triebe abgeblühter Blüten schneiden Sie bis zum nächsten vollständig entwickelten Fünferblatt zurück. Entfernen Sie dabei auch kranke und beschädigte Pflanzenteile, damit die Rosenpflanze gesund bleibt.

 

Frühjahrsschnitt bei Rosen nach Rosengruppe:

  • Beet- und Edelrosen:

Starke Triebe auf ca. 4-6 Augen = 15 bis 25 cm
Schwache Triebe auf ca. 3-4 Augen = 10 bis 15 cm

  • Wildrosen und Bodendecker- und Kleinstrauchrosen:

Ca. alle 3 Jahre auslichten und verjüngen oder jährlich auf ca. 15 cm

  • Strauchrosen:

Starke Haupttriebe auf ca. 2/3 ihrer Länge kürzen
Schwache Triebe auf ca. 1/3 ihrer Länge kürzen.
Zur Verjüngung kürzen Sie alle 3 Jahre einen der Triebe auf ca. 15 cm.

  • Öfter blühende Kletterrosen: 

Schneiden Sie ab dem 2. Standjahr die Seitentriebe auf ca. 5 Augen zurück. Zur Verjüngung schneiden Sie ca. alle 3 Jahre einen der Haupttriebe radikal auf ca. 15 cm zurück.

  • Stammrosen

Schneiden Sie je nach Wuchstyp der veredelten Sorte. 

 

Der Farbton meiner Rosen entspricht nicht der Abbildung im Katalog / auf der Webseite

Die Farbintensität richtet sich immer auch nach den Temperaturen. Gerade während des ersten Blütenflors ist diese intensiver. Während der Blühphase, also der Reifung der Blüte, sind Veränderungen des Farbtons völlig normal. Wärme und hohe Sonneneinstrahlung lässt die Blüten heller werden. 

 

Meine duftende Rose duftet nicht.

Keine Rose duftet 24 Stunden am Tag! Geschweige denn in gleichbleibender Intensität. Rosen duften besonders gut und intensiv, wenn die Bedingungen günstig sind, wie bei warmen und feuchten Wetter, dann öffnen sich die Petalen und setzen den Duft frei.

Es kann also sein, dass eine Roseblüte  stark duftet, nur gerade nicht in dem Augenblick, wenn wir unsere Nase an sie halten.

Jede menschliche Nase funktioniert anders, daher nimmt jede Person den Duft und die Intensität anders wahr.

 

Warum fallen bei meinen Rosen die Blätter ab?

Ein  Grund dafür kann ein starker Befall von Sternrußtau oder Mehltau sein. Diese pilzlichen Schaderreger machen Rosenliebhabern gerne mal das Leben schwer. Eine Folge dieser Blattkrankheiten sind sternförmige Flecken (Sternrußtau) oder ein weißer Belag (Mehltau) auf den Blättern. Diese Pilze dringen  tief ins Gewebe ein und können die Blätter so stark schädigen bis hin zum Blattfall. 

Sorgen Sie dafür, dass die Rosen gut belüftet stehen, die Blätter trocken bleiben und zügig nach Regenfällen abtrocknen können. Gießen Sie möglichst nicht über die Blätter.

Eine guter, sonniger Standort, eine gute Nährstoffversorgung und auch vorbeugende Gaben von Pflanzenstärkungsmitteln wie  Ackerschachtelhalmbrühe, Brennnesselsud oder Vitanal® unterstützen die Blattgesundheit.

Trotz alledem sollten Sie regelmäßig Befallskontrollen machen und ggfs. Pflanzenschutzmaßnahmen durchführen.

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Damit Ihre Schätzchen gut gedeihen, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengestellt. Schauen Sie gern einmal rein.

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Welche Rosen duften am stärksten?

Unsere duftstärksten Rosen haben wir für Sie in der Kategorie Duftrosen zusammengefügt. Die Duftstärke wird mit Sternchen dargestellt. Je mehr davon, desto intensiver ist der Duft.

Wann ist die beste Pflanzzeit für Rosen?

Der optimale Zeitpunkt ist im Frühjahr, wenn die Forsythien bei Ihnen in der Region ganz aufgeblüht sind. Jetzt sollte die Rosenpflanze der Rosengruppe entsprechend zurückgeschnitten werden. Im Herbst werden lediglich kranke Blätter, verblühte Blütenstände entfernt und ggfs. die Höhe für die Winterschutzmaßnahmen korrigiert

Zeitpunkt für den Winterschutz?

Im Spätherbst Mitte bis Ende November, je nach Region!

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