Pflegetipps

Rosen richtig düngen

Rosen gehören zu den Starkzehrern, für Ausbildung und  Versorgung von Laub und Knospen brauchen sie regelmäßig eine ausgewogene Düngung.

Profi-Tipp: Zur Zeit der Forsythienblüte wird abgehäufelt, jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt für die Düngung. Rosen brauchen jährlich Nährstoffe, um gesundes Laub zu entwickeln und reich zu blühen.

Falls Sie mit Kompost angehäufelt haben, verteilen Sie diesen jetzt beim Abhäufeln und arbeiten ihn oberflächlich ein. Mit organischen Düngern wie Hornspänen, Oscorna® Rosendünger oder getrocknetem Rinderdung können Sie ebenfalls so verfahren.  Profi-Tipp: Nach dem ersten Blütenflor nachdüngen, um den Neuaustrieb zu fördern, aber nicht mehr als 2/3 der empfohlenen Menge.

Bei Verwendung von  Langzeitdüngern mit 3-4 Monaten Wirkungsdauer, wie z. B. unserem Rosen Tantau Langzeitdünger, entnehmen Sie die Mengendosierung der Gebrauchsanweisung auf der Packung.

Nach der Hauptblüte Ende Juni/Anfang Juli sollte mit einem schnell verfügbaren Dünger nachgedüngt werden, um den nächsten Blütenflor zu fördern. Unser Profi-Tipp: nicht mehr als 2/3 der empfohlenen Menge.

Achtung: Bei Langzeitdüngern mit einer Wirkungsdauer von ca. 6 Monaten entfällt die Nachdüngung.

Richtiges Düngen erhöht die Winterhärte und schützt so vor dem gefürchteten Erfrieren.

Profi-Tipp: Die letzte Düngergabe erfolgt im Juli, denn ein Zuviel an Stickstoff macht die Triebe weich und anfällig. Zur Erhöhung der Winterhärte kann ab Ende August eine Gabe von Patentkali (Kalimagnesia) erfolgen. Diese oberflächlich einharken und sehr gut einwässern.

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