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Es gibt vieles, was wir tun können, um unsere Gärten fit für die Anforderungen des Klimawandels zu machen. 

Hier geben wir Ihnen gern ein paar Anregungen!

Regenwasser auffangen: Der Handel bietet mittlerweile eine große Auswahl von wirklich ansehnlichen Auffangbehältnissen. Diese Zisternen, über Regenrinnen von Haus-, Garagen- oder Carportdächern gespeist, fangen die oft nur kurz dauernden, mitunter starken, Regenschauer auf. Die Wassermengen, die innerhalb kürzester Zeit über die großen Flächen zusammenkommen, sind aber beachtlich! So sparen Sie Kosten für Leitungswasser und Ihren Pflanzen vertragen Regenwasser ohnehin besser, denn es ist weicher und enthält keine Zusatzstoffe.

Mulchen: Eine dicke Schicht aus organischem Material (z. B. Rindenmulch, gezupftes Wildkraut, Gehölzschnitt) vermindert die Verdunstung und trägt auch noch aufgrund der langsamen Verrottung zur Bodenverbesserung durch Humusbildung bei. Außerdem werden Wurzeln vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt und ungewünschter Wildkrautwuchs wird unterdrückt. Im Ergebnis muss weniger gejätet und gewässert werden. 

Bäume pflanzen: Bäume bieten neben sehr angenehmen Schatten auch Rückzugs- und Nistmöglichkeiten für Vögel. Und wenn Sie sich für einen Obst- und/ oder Nussbaum entscheiden, liefert Ihnen der Baum auch noch seine Früchte "frei Haus". Gerade wärmeliebende Bäume, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen, wie Esskastanie (super Bienenweide) oder Walnuss haben jetzt Hochkonjunktur.   

--> Manche Städte und Gemeinden verschenken zur Zeit sogar Hausbäume an Grundstücksbesitzer (wie z. B. die Stadt Saarlouis). Fragen Sie doch einmal in Ihrer Gemeinde nach, vielleicht besteht auch in Ihrem Umfeld die Möglichkeit, günstig einen Baum zu erhalten.