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Wechselnde und extreme Wetterbedingungen können besondere Anforderungen an die Gartenpflege stellen. Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich der Garten optimal auf diese vorbereiten.

Hier geben wir Ihnen gern einige praktische Anregungen!

Regenwasser auffangen: Regenwasser lässt sich beispielsweise in Regentonnen und Zisternen sammeln. Über die Dachflächen von Häusern, Garagen oder Carports kann Regenwasser gesammelt und für die spätere Gartenbewässerung genutzt werden.  Auch bei einem kurzen Regenschauer können dabei je nach Größe der Dachfläche beträchtliche Wassermengen zusammenkommen. Das gesammelte Wasser kann anschließend für die Bewässerung vieler Gartenpflanzen verwendet werden. Regenwasser enthält im Gegensatz zu Leitungswasser in der Regel weniger gelöste Mineralstoffe und ist daher für viele Pflanzen gut geeignet.

Mulchen:  Eine Mulchschicht aus geeignetem organischem Material, beispielsweise Rindenmulch, Pflanzenresten oder zerkleinertem Gehölzschnitt, kann die Verdunstung aus dem Boden verringern. Je nach Material kann die Zersetzung zudem zur Bildung von Humus beitragen. Eine Mulchschicht schützt außerdem die Bodenoberfläche vor direkter Sonneneinstrahlung und kann das Aufkommen unerwünschter Beikräuter reduzieren. Dadurch kann sich der Pflege- und Bewässerungsaufwand reduzieren.

Bäume pflanzen: Bäume spenden Schatten und können Vögeln Rückzugs- und Nistmöglichkeiten bieten. Wer sich für einen Obst- oder Nussbaum entscheidet, kann zusätzlich eigene Früchte ernten. Bei der Auswahl eines Baumes sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Art zum jeweiligen Standort und zu den örtlichen Boden- und Wetterbedingungen passt.