Wissenswertes rund um die Rose

Von Rosenduft und Duftrosen

Ein Spaziergang im blühenden Rosengarten kann für uns zu einem sinnlichen Erlebnis werden, denn dazu laden uns zahlreiche geöffnete Rosenblüten ein. An einer duftenden Blüte schnuppern, mit der Hand über den blühenden Lavendel streifen und schon geraten wir ins Träumen.

Uns fehlen in der täglichen Sprache oft die Worte um den Rosenduft zu beschreiben. Die Zusammensetzung ist je nach Sorte unterschiedlich, mal blumig - süß, zitronig - frisch oder fruchtig.  Duftnoten wie z.B. von Zitrone, Orange, Pfirsich, Himbeere, Apfel, Melone, Vanille, Anis, Moos und Pfeffer können dabei wahrgenommen werden. Aber nur vollständig geöffnete Blüten duften und dieser Rosenduft ist auch noch abhängig von Klima, Anbau und Wetter.

Duftstoffe sind Substanzen mit sehr kleinen Molekülen. Über 400 Bestandteile sind bisher bekannt. Davon verteilen sich am äußeren Teil der Blüte Rosenalkohole, wie Citronellol, Nerol und Geraniol. In der Mitte der Rose kommen dann Citral und Eugenol vor.

Kaum zu glauben, aber Rosen ihren Duft einzig allein verströmen,  um Insekten wie Bienen, Hummeln, Hornissen, Käfer oder Schwebfliegen zur Bestäubung anzulocken. Der Pollen bleibt an ihnen haften und wird so von Blüte zu Blüte getragen und dient damit der Fruchtbildung (Hagebutte).  

Für die Züchter ist der Rosenduft eine   Herausforderung,    denn    er ist genetisch bedingt an eine geringe Vasenhaltbarkeit gebunden.  Aber nicht nur der Duft ist Züchtungsziel, moderne Gartenrosen sollen unter anderem auch blattgesund  und öfter blühend sein.

 

 

 

 

Wir haben eine große Auswahl an Duftrosen: Schauen Sie doch einmal rein: Tantau's Duftrosen

 

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