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Park- und Wildrosen

Park- und Wildrosen

Ungezüchtet und von wilder Schönheit: Wildrosen verleihen gerade naturnahen Gärten einen einmaligen Charakter. Die Wildrosen in unserem Sortiment sind gleichzeitig sogenannte Parkrosen. Die meisten Sorten bilden nur einmal im Jahr ihre hübschen Blüten und wachsen dabei in wunderschönen Sträuchern. Doch sie überzeugen nicht nur durch ihre äußere Schönheit – noch dazu bestechen sie durch ihren herrlichen Duft und lassen sich vielseitig in den Garten integrieren.

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Welche Wildrose für den Garten? Unser vielseitiges Sortiment

Rosa glauca, Rosa rubiginosa, Rosa canina: Schon die botanischen Namen der einzelnen Wildrosen-Sorten klingen wunderschön und lassen auf optisch überzeugende Pflanzen schließen: Und tatsächlich, Wildrosen haben ihren ganz eigenen, ursprünglichen Charme. Auch von Sorte zu Sorte gibt es durchaus große optische Unterschiede, sodass es sicherlich auch für Ihr Grundstück die passende Wildrose gibt! Ihr Aussehen unterscheidet sie deutlich von ihren gezüchteten Verwandten: Ihre Blüten bestehen aus Kronblättern, die sich während der Blüten zu einer Art Schale öffnen – je nach Pflanze mal rosa, mal weiß, rot oder gelb. In unserem Sortiment finden Sie übrigens heimische Wildrosen oder exotische Sorten, noch dazu Pflanzen mit eher einfachen Blüten sowie Wildrosen-Sorten mit sehr üppig gefüllten Blüten – zum Beispiel Rosa rugosa Hansa. Anders als gezüchtete Rosen, die oftmals einen sehr starken Duft aufweisen, riechen Wildrosen meist eher dezent.

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Was passt zu Wildrosen? Pflanzen in den Garten integrieren

Wildrosen passen wunderbar in einen eher naturnahen Garten. Da sie im Strauch wachsen, bilden dort gerade Hundsrosen herrliche Hecken oder andere Sichtschutze. Auch als Mauerbegrünung oder klassisch im Beet kommen Wildrosen gerne zum Einsatz. Gerade Bienen bevölkern Wildrosen gerne, sodass die Pflanzen sich sehr gut für den Aufbau eines Nährgehölzes für Bienen, Hummeln und andere Insekten eignen. Und auch nach der Blüte sind viele Wildrosen eine wunderbare optische Bereicherung: Viele Sorten tragen dann Hagebutten und lassen sich so wunderbar als herbstliche Deko auf dem Grundstück inszenieren. Auch Vögel lieben die Beeren und kommen entsprechend gerne auf einen Besuch im Garten vorbei.

Wildrosen wie pflegen? Tipps für die robusten Gartenbewohner

Die gute Nachricht: Wildrosen überzeugen nicht nur optisch, sie sind auch ausgesprochen pflegeleichte Mitbewohner. Sonniger, geschützter Standort, regelmäßiger Rückschnitt, Dünger – was bei gezüchteten Sorten zum Standardprogramm gehört, ist bei den meisten Wildrosen unnötig. Auch magerer Boden sowie ein eher schattiger Platz sind denkbar, die Gabe von Dünger oder ein spezieller Schutz für den Winter sind ebenfalls nicht erforderlich. Sie brauchen Ihre Wildrosen nicht schneiden. Bei Bedarf können Sie aber natürlich den gesamten Strauch auf die gewünschte Höhe zurückschneiden. Im Frühjahr können Sie zudem alte Triebe entfernen. Achten Sie beim Pflanzen auf Abstand von etwa 100 bis 150 Zentimetern. Das Gießen darf gerne sparsam erfolgen, nur im Sommer sollten Sie darauf achten, dass auch bei Hitze das Substrat regelmäßig gründlich befeuchtet wird.

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