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Stammrosen

Stammrosen

 

Bei Stammrosen handelt es sich um verschiedene Rosen aller Gruppen, die eines gemeinsam haben: Sie wurden auf einen Stamm veredelt. Grundsätzlich charakterisiert man dabei anhand unterschiedlicher Stammlängen. Darüber hinaus unterscheidet man zwischen verschiedenen Formen des Wuchses. Stöbern Sie doch gleich einmal durch unser Rosen-Sortiment: Ob rosa Blüten, orangene oder weiße, ob Kletterrose oder eine andere Sorte – mit Sicherheit finden Sie bei uns die passende Stammrose für Ihr Grundstück!

 

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Wie hoch werden Stammrosen?

Stammrosen können, je nach Stammlänge, unterschiedlich groß werden. Hierbei gelten folgende Maße und Bezeichnungen: 40 -60 cm = Halbstämme, 70-90 cm = Hochstämme und 110-140 cm = Kaskadenstämme. Sogenannte Zwergstämmchen haben einen Stamm, der bis zu 40 Zentimeter hoch ist. Bei Halbstämmen handelt es sich übrigens häufig um Beetrosen beziehungsweise Bodendeckern. Generell können verschiedene Rosensorten, auf einen Stamm gesetzt, zu Stammrosen werden. Häufig handelt es sich um Varianten von Wildrosen oder Edelrosen.

Wie pflanzt man Stammrosen?

Wurzelnackte Stammrosen werden ähnlich in den Boden gesetzt wie andere Varianten der Pflanze. Das Pflanzloch sollte großzügig bemessen sein, sodass die Wurzeln auf keinen Fall abknicken. Wenn das Erdloch wieder gefüllt ist, schütten Sie ein wenig Erde auf, sodass ein Gießwall entsteht. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass das Gießwasser auch tatsächlich die Stammrose erreicht. Achten Sie auf einen eher sonnigen und luftigen Standort. Die Erde sollte humusreich und eher locker sein. Zusätzlich können Sie beim Ausheben des Erdlochs das Substrat drum herum etwas anlockern. Auch die Gabe von Mulch ist sinnvoll.

Wie pflegt man Stammrosen?

Gießen Sie Ihre Stammrosen regelmäßig, konzentrieren sich dabei aber auf die Wurzeln. Blätter und Blüten sollten möglichst trocken bleiben, um gängigen Krankheiten wie Mehltau oder Sternrußtau vorzubeugen. Rosendünger empfiehlt sich im Frühjahr. Auch die Frage, wann Sie Stammrosen schneiden sollten, beschäftigt viele Hobbygärtner. Hier orientieren Sie sich grundsätzlich daran, welche Rosensorte Ihre Stammrose bildet. Als Faustregel gilt: Kletterrosen sollten Sie lediglich sanft auslichten, besonders lange Triebe kürzen Sie, vertrocknete Stellen können Sie vollständig entfernen. Besteht Ihre Stammrose aus Pflanzen mit besonders großen oder zahlreichen Blüten, darf der Rückschnitt durchaus radikal ausfallen, damit das Wachstum gefördert wird. Ein Rückschnitt auf rund vier Augen ist durchaus möglich.

Sind Stammrosen winterhart?

In der kalten Jahreszeit sind Stammrosen in Topf oder Kübel von Vorteil: Hier brauchen Sie lediglich das gesamte Gefäß in eine kühle, aber frostfreie Umgebung bringen. Zur Orientierung: Der Erdballen sollte auf keinen Fall gefrieren. Ein Quartier im Wintergarten ist möglich, alternativ und bei etwas milderen Temperaturen können Sie die Stammrose auch einfach im Garten belassen, aber sehr nah an die Hauswand rücken. Stammrosen, die Sie in die Erde gesetzt haben, müssen besonders gründlich vor Frost und kalter Witterung geschützt werden. Der Grund: Beim Pflanzen bleibt die Veredelungsstelle außerhalb der Erde und ist entsprechend dem Frost ausgesetzt. Als Kälteschutz empfiehlt sich beispielweise ein Jutesack, den Sie über die gesamte Stammrose stülpen. Vorher binden Sie als Schutz der Veredelungsstelle etwas Tannenreisig in die Rosenkrone. Alternativ umwickeln Sie die Kron mit Stroh und fixieren dieses mithilfe von Vlies.

Bitte beachten Sie: Das volle Sortiment Stammrosen erhalten Sie ab Ende Oktober bis Ende April wurzelnackt.
Wir versenden von Juni bis Ende September auch Halb- und Hochstammrosen im Container. Sie sind dann zum Teil knospig oder blühend, Stück € 28,- bzw. € 33,-, zzgl. € 6,85 Versandkosten.
Bitte rufen Sie uns an und fragen Ihre Lieblingssorte nach.

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